Über uns

Am Montag, 25. August 1952, trafen sich Hundheimer und Steinbacher im Gasthaus "Zum Ross" in Hundheim. Die Versammlung wurde einberufen, um wieder einen Sportverein zu gründen, unter dessen Name Fußball gespielt werden konnte. Es galt Sportbegeisterten die Gelegenheit zu geben, ihre Leistungen mit anderen zu messen und sinnvoll die Freizeit zu gestalten.  

Fast 50 Personen waren diesem Aufruf gefolgt und nach langer Diskussion entschied man sich, unter dem Namen FUSSBALLCLUB HUNDHEIM 52 einen Verein zu gründen. 

Als Sportplatz wurde das Grundstück der Kirchengemeinde Hundheim/Steinbach ausgewählt. 

1972 wurde unter dem Vorsitzenden Karl Köhler und Fritz Atzenböck eine neue Satzung erarbeitet, die am 21. April in der Generalversammlung verabschiedet wurde. Unter anderem wurde folgender Wortlaut niedergeschrieben:  

"Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeit durch Pflege der Leibesübungen, insbesondere aber durch Förderung und Verbreitung des Fußballsports, wobei in erster Linie Kameradschaft und Freundschaft zu gelten haben und der Gemeinschaftsgeist durch freiwillige Unterordnung unter die sportlichen Gesetze zu heben ist." 

Ab diesem Zeitpunkt erhielte der FC Hundheim 52 den Zusatz e.V. 

Neben der Abteilung Fußball wurden 1972 zwei neue Sparten gegründet. Dies waren Tischtennis und das Frauenturnen. 

Im Januar 1975 konnte man bei der Generalversammlung den anwesenden Mitgliedern mitteilen, dass die Zusage für den Bau der Sportanlage eingetroffen ist. 

Parallel zum Sportplatzneubau wurde versucht durch Eigenleistung ein Trainingsplatz zu schaffen. 

Mit einem großen Fest wurde Ende Juli 1977 das 25-jährige Jubiläum mit Sportplatzeinweihung gefeiert. Neben einem neuen Sportplatz stand nun sogar ein Trainingsplatz zur Verfügung. 

Im November 1979 wurde mit dem Bau des Sportheimes begonnen.  

1988 wurde der Spielbetrieb unter dem Namen FC Hundheim 52 eingestellt. Am 27.08. wurde ein schriftlicher Antrag auf Änderung des Namens in FC Hundheim / Steinbach stattgegeben und mehrheitlich zugestimmt. 

Die Sportanlage, die in den vergangenen Jahren hier erstand, konnte sich sehen lassen. Neben einem neuen Hauptplatz und einem Trainingsplatz können nun die aktiven Spieler die Vorzüge eines Sportheimes genießen. 

Nachdem im Herbst 1993 die Baugenehmigung für den Ausweichplatz und die Flutlichtanlage kam, wurde diese Maßnahme begonnen. Um das Ganze zu finanzieren, wurden den Mitgliedern "Bausteine" angeboten. Dies waren Geldeinlagen als Baustein für den Flutlicht- und Sportplatzbau. 

Mit dem „Kauf eines Sportplatzfeldes“ konnten die Mitglieder symbolisch ein Feld des Sportplatzes erwerben. Mit diesen Spendengeldern konnte sich der Verein innerhalb kürzester Zeit Luft verschaffen. Als Dank wurden Alle auf einer Tafel verewigt, die am Eingang der Sportanlage steht. 

 

Anlässlich des 50-jährigen Vereinsjubiläums im Jahr 2012 ist eine Vereinschronik entstanden, die Sie hier ausfürhlich nachlesen können.